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 [Akademist] Umi no Byakuya

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BeitragThema: [Akademist] Umi no Byakuya Fr Mai 12, 2017 7:59 pm

Umi no Byakuya
Kirigakure | Akademist

Spitzname: Kuya
Titel: -

Alter: 16 Jahre
Geschlecht: Männlich
Geburtstag: 12. April
Geburtsort: Kirigakure
Wohnort: Kirigakure
Beruf: -

Clan: -
Ansehen im Clan: -


» charakteristisches

Aussehen:
Bei Byakuya handelt es sich um einen schlanken jungen Mann, wobei man bei seinem Alter eigentlich inzwischen sogar noch von einem Teenager sprechen kann, schließlich ist er noch nicht erwachsen und vor allem überhaupt noch nicht einmal ausgewachsen. Daher ist er auch erst 1,62 m groß, wiegt ca. 54 kg. Damit hat er nicht einmal die Größe seiner verstorbenen Stiefmutter erreicht, diese würde ihn selbst heute noch überragen ihn im Moment, mehr als nur ein paar Zentimeter. Ehrlich gesagt passt ihm das nicht so sehr und zum anderen meckert seine Ärztin auch etwas an seiner Größe. Doch obwohl er noch nicht besonderes groß ist.

Seine Haare sind schwarz und eher kurz gehalten, sie sind unregelmäßig geschnitten und reichen im gerade einmal bis zum Nacken, da er es einfach nicht mag, wenn sie länger werden und daher im Weg sind oder aber ihre Form verlieren. Kurz gesagt er hasst es regelrecht, wenn seine Haare zu lang sind, sie stören ihn dann immer und das mag er überhaupt nicht. Denn dann verlieren sie ihre glatte Option und wirkten ziemlich wild. Seine Haare sind so dunkel das sie wirken, als würden sie das Licht verschlucken, doch seine Haare sind angenehm weich und lassen sie sich erstaunlich leicht zähmen, wenn man sie bürstet. Kommt vielleicht auch daher weil er den Schnitt immer so praktisch hält. Seine Augen hingegen sind recht auffällig, da sie rot sind, eher schon etwas Magenta und wirken je nach Lichteinfall mal eher rot, mal wieder eher schon Magenta. Eine Farbe die ihm ehrlich gesagt wirklich nicht so gefällt, vielleicht liegt das daran das es so sehr nach Rosa oder Pink aussieht und das sind nun einmal Mädchenfarben.

Seine Haut ist eher etwas heller, sie hat aber einen eher marmornen Glanz, er zeigt relativ wenig von seiner Haut.  Einfach, weil er es nicht so mag, wenn sie braun wird. Zum anderen sind da natürlich aber auch seine Brandnarben, welche sich seit dem Vorfall über seinen Körper ziehen und er daher selbst im Sommer wohl nicht ohne Oberteil anzutreffen sein wird, selbst beim Baden. Hierbei ist vor allem die linke Seite seines Körpers betroffen, er hatte ja noch versucht sich davon abzuwenden.

Besondere Merkmale:
Wenn man auf seinen Körper selbst eingeht, dann versteckt sich unter seiner Kleidung ein zierlicher Körper der einige Brandnarben hat, einige sind einst vollkommen verheilt, andere wiederum nicht und so hat er empfindliche Stellen an seinem Körper die eine regelmäßige Behandlung seitens eines Heilers benötigen. Meist aber versteckt er die Narben unter seiner Kleidung, mag sie selbst nicht so gerne, aber er muss damit Leben.

Dann wären da eben noch seine auffällige Augenfarbe, die sich wohl sonderlich von anderen abhebt und allgemein etwas ungewöhnlich, zumindest bei ihm, scheint. Immerhin sind rote (magenta) Augen keine gewöhnliche Augenfarbe.

Gesinnung gegenüber dem Feind:
Ihm so ziemlich egal, er hatte noch nie Kontakt mit jemanden aus Konoha. Als er Jünger war, hat seine Stiefmutter war einiges erzählt, doch was diese Frau sagte hat er noch nie für bare Münze genommen. Daher will er sich noch erst einen Eindruck davon machen oder aber sich unabsichtlich von seiner Umwelt beeinflussen, den er hat bis jetzt noch keine wirkliche Meinung davon.

Persönlichkeit:
Wenn man den Jungen das erste Mal zu Gesicht bekommt, dann schließlich wird man denken welchen dreisten und frechen Jungen vor sich hat. Den so wirkt Kuya wirklich auf die anderen Menschen um sich, zumindest auf die meisten. Konfrontiert man den Jugendlichen oder aber stellt ihm eine Frage zu etwas was er nicht weiß, dann ist er sofort still, schmollt oder gibt eine schnippische wirkende Antwort. Er mag es absolut nicht nachzugeben und ist wirklich etwas öfters am Schmollen als man glaubt. Viele Freunde hat er durch seine Art wirklich nicht, die meisten denken ja er möchte sie verletzten, dabei mag er sie eigentlich nur von sich fern halten. Sehr oft steckt er seine Nase in Bücher und ist sehr begierig auf neues Wissen, den er hat erst spät anfangen können das Leben was er wollte zu Leben. Viele Zeit seines Lebens hat er mit Büchern und Erwachsenen verbracht, selten hatte er andere Kinder oder aber Jugendliche um sich, wodurch es ihm eher schwer fällt mit anderen zu interagieren.

Versucht man sich nicht von seiner frechen Klappe, seiner dreisten Art oder gar seinen Worten abbringen zu lassen, dann merkt man recht schnell, was eigentlich für ein liebenswürdiger und eigentlich schüchterner junger Mann Byakuya eigentlich ist. Er gibt sich gerne erwachsen, würde bis zum Umfallen trainieren wenn man ihn nicht dazu zwingen würde langsam zu machen oder gar eine Pause einzuhalten. Sorge von Erwachsenen sieht er nämlich nur ungern und nimmt sie auch höchst selten an, man muss sich hierbei wahrlich gegen seinen Dickkopf durchsetzen.

Mädchen und Jungen irritieren ihn gleichermaßen, was soll er von gleichaltrigen halten, hat man erst einmal seinen Respekt oder aber sein Vertrauen, dann entwickelt er sich unter einem Lehrmeister, Ausbilder doch zu einem ziemlich folgsamen Burschen, mit eigenem Kopf. Zugleich aber muss er schwer mit sich Kämpfen wenn er mit gleichaltrigen Interagieren muss, mit sehr viel jüngeren kommt er daher doch deutlich besser klar. Man sollte aber nicht glauben das dieser Jugendliche sanft ist, oh nein, dann wäre er wohl nicht auf diese weiße seine Stiefmutter los geworden. Er kann nämlich mit den passenden Worten ziemlich auf die Palme bringen und wenn man ihn dann noch angeht, nun das endet böse. Was vor nicht all zu langer Zeit auch sein Gegner bitterlich erfahren musste.

Aber er kann auch sehr gelangweilt sein, er hat viel Wissen aus Büchern, Schriftrollen und dergleichen gewonnen. Hat sich aber nie sonderlich für Beziehungen, Ninjutsu oder aber ein paar lästige Dinge interessiert. Indessen hat er einfach mal Wörterbücher, Weltkarten, schwere Schinken und weiteres gelesen. Daher kann er manchmal doch etwas weltfremd reagieren und dann wieder doch so erwachsen oder besserwisserisch. So macht man sich eben keine Freunde. Quengeln würde er aber nie und auch nur ungern seine Schmerzen zeigen, so das man immer erst später bemerkt, das er grade mal wieder Krank ist. Schon wieder.

Und hat der Kleine mal schlechte Laune, dann hat er auch einen Ausdruck im Gesicht, der auf Vorsichtig bissig hin deutete. Gebissen hat er ja schon nämlich wenn.

Die 3 Jahre die der Jugendliche im Koma lag haben ihre Auswirkungen hinterlassen, obwohl er schon 16, fast 17 Jahre ist hängt er seinen Alterskameraden etwas hinter her. So erwachsen er auch nach außen hin zu sein versucht, so findet er viele Dinge die andere in seinem Alter als kindisch empfinden noch als toll. So hat er ein Lieblingsstofftier mit dem er im Bett schläft. Süßigkeiten sind toll, etwas Neues im Schaufenster wird als mega cool und seine Aufmerksamkeitsspanne ist von fest bis hin zu leicht ablenkbar. Manchmal fühlt er sich daher etwas überfordert mit gleichaltrigen, sie haben nicht ganz die selben Interessen, auch wenn er begonnen hat Mädchen nicht mehr als doof zu empfinden.

Vorlieben:
- Bücher
- Süßigkeiten & Snacks
- extrem scharfe Gerichte
- Interessante Gespräche
- Schnee
- Stofftiere
- Schlafen
- Wolken
- Dangos & Nattō

Abneigungen:
- Langeweile
- bittere oder saure Sachen
- Bevormundung
- Stress
- Hitze
- Sommer
- Kaffee
- eigenes Versagen
- geweckt zu werden
- Unpünktlichkeit

Ziel:
Endlich ein Shinobi werden - ein starker wie sein Vater

Noch ist er kein Shinobi, muss noch die Abschlussprüfung machen, was ihn ehrlich gesagt sehr missfällt. Er weiß das er noch verdammt viel Arbeit vor sich hat, aber hierbei nimmt er seinen verstorbenen Vater als Vorbild. Dieser war ein Jounin und Beschützer des letzten Mizukage, der Grund warum aus den Halbwaisen inzwischen ein Vollwaise geworden ist.

Nindo:
Immer Besser, immer weiter Voran

Nichts bringt es einem weniger wenn man stehen bleib auf der Stelle, da kann man sich ja gleich die Kugel geben. Lieber Schritt für Schritt nach vorne, vielleicht auch einmal ein Schritt Zurück, aber stehen bleiben ist nicht drin. Stetiges Wachsen, des eigenen Selbst.

» ruf

Konohagakure: Neutral [0|1000]
Kirigakure: Abgeneigt [100|1000]
- sehr langer Krankenhausaufhalt
- sehr lange Akademist

Hijikata Kazuya: Neutral [0|1000]

Jun (Ningu): Neutral [0|1000]
Otome (Genjutsu): Neutral [0|1000]
Riyosh (Taijutsu): Neutral [0|1000]
Tomoe (Ninjutsu): Neutral [0|1000]
Uchiha Rina: Neutral [0|1000]

» hintergrund

Familie:
Name: Umi no Hibiki
Informationen: Vater | 34 Jahre | Jounin | Verstorben
Der Mann war Kuyas ein und Alles, da der Junge seine Mutter nicht kannte, liebte er seinen strengen kühnen aber doch liebevollen Vater einfach über alles. Bis der liebe Kerl auf die Idee kam das Byakuya ein Mutter benötigte und sich einfach mal eine Tochter aus reichem Haus angelte. Daraufhin ging der werte Herr Vater wieder viel Arbeiten und sein kleiner Sohn blickte in die Röhre. Er kam später niemals auf den Gedanken das sein Sohn seine Stiefmutter hasste, die beiden zeigten ihm nie wie sie wirklich zueinander standen.. Regelmäßig suchte der Mann seinen im Koma liegenden Sohn im Krankenhaus auf. Leider verlor der Mann auf einer Mission sein Leben. So erwachte sein Sohn nur kurze Zeit später, um dann Vollwaise zu sein.

Name: Umi no Misaki, Barahime
Informationen: Stiefmutter | 36 Jahre | Zivilist | Verstorben
Kind und die werte Stiefmutter konnten sich vom ersten Augenblick nicht ausstehen. Sie konnte nicht gut mit Kinder, sie tat immer nur so und Byakuya tat in der Nähe seines Vaters immer ganz lieb, um den Mann nicht zu enttäuschen. Aber die beiden hassten sich eigentlich Leidenschaftlich. Waren die beiden alleine Daheim bekam das Kind nur trockenes Zeug oder gar kein Essen, musste sich etwas aus dem Kühlschrank holen und ging auch schon mal ohne Pausenbrot oder Trinken in die Schule. Immer wieder durfte sich der kleine Junge bösartige Sachen von der Frau anhören. So begann er Byakuya zu überlegen wie er die Frau am besten wieder los werden konnte. Das es sie dann aber schließlich war die ihm sozusagen das Leben rettete bei dem Hausbrand, den er durch das Umwerfen von Kerzen unabsichtlich verursacht hatte, das wollte nicht so wirklich in seinem Kopf rein. Er wusste nicht, das sie wusste, das wenn Kuyas Vater raus bekommen würde, das sie das Kind absichtlich nicht gerettet hatte. Sie sicherlich eines Tages den Tod finden würde, durch ihren Ehegatten. Dieser hing nun einmal mehr an seinem Sohn als an ihr. Sie selbst starb an der Rauchvergiftung, noch in der selben Nacht im Krankenhaus.

Name: Unbekannt
Informationen: Mutter | ca. 35 Jahre ?? | Shinobi | Lebend / Unbekannt
Kuyas Mutter, sein Vater hatte ihm nie etwas von ihr Erzählt, aber von Bekannten wusste er, das sein Vater damals mit ihm von einer Mission zurück gekehrt war und da hatte sein Vater ihm im Arm gehabt. Somit wusste niemand außer seinem verstorbenen Vater wer seine Mutter war, doch da sein Vater nie sonderlich darauf ein ging, geht der Jugendliche davon aus, dass auch er ihre genaue Identität nicht kannte.

Name: Umi no Hanna
Informationen: Tante| 38 Jahre | Chuunin | Lebend
Die große Schwester seines Vater, sie hatte ein Verlobten, aber dieser kam ums Leben bevor sie ihn hatte heiraten können. Sie hat als Kuya klein war, bevor ihr Bruder geheiratet hat, sich um den kleinen Kerl gekümmert. Die Beiden können einander ziemlich gut leiden, sie selbst strebt auch noch höherem. Zwar nicht unbedingt nach dem Tokubetsu Jounin oder nach dem Jounin, nein sie möchte im Krankenhaus höher klettern. Zudem ist sie gut darin Kuya zu bändigen, wenn dieser mal wieder kränkelt. Aber besten mit dem Jungen umgehen, konnte nun einmal dessen Vater. Sie bedauert den Verlust ihres kleinen Bruders ziemlich. Momentan hat sie aber ihre Schwierigkeiten, den der Jugendliche ist durch sein Koma, nun erst in die Pubertät gekommen. Jugendlicher eben. Sie nimmt es relativ gelassen.

Eckdaten:
00 Jahre | Geburt in Mizu noch Kuni
02 Jahre | Erkrankung an Keuchhusten (angesteckt durch einen Cousin)
02 Jahre | Aufenthalt im Krankenhaus (Wegen Keuchhusten)
03 Jahre | Verlängerung des Aufenthaltes (Wegen Folgeerkrankungen = Lungenentzündung)
03 Jahre | Entlassung aus dem Krankenhaus
04 Jahre | Stiefmutter bekommen
05 Jahre | Einschulung in die Akademie
05 Jahre | Erweckung des Chakraelement Suiton (Wasser)
05 Jahre | Erlernen erster Jutsu

06 Jahre | Krankenhausaufenthalt wegen Lungenentzündung
06 Jahre | Entlassung aus dem Krankenhaus
07 Jahre | Rückkehr an die Akademie
07 Jahre | langsame Weiterführung des Trainings
08 Jahre | Erweckung der Chakraelemente Katon (Feuer)
10 Jahre | Erweckung der Chakraelemente Raiton (Blitz)

11 Jahre | Hausbrand || Rettung durch die Stiefmutter
11 Jahre | Einweisung ins Krankenhaus mit Schweren Verletzungen => Koma
11 Jahre | Tod der Stiefmutter (Rauchvergiftung)
13 Jahre | Tod des Vaters
14 Jahre | Erwachen aus dem Koma & folgende Reha
14 Jahre | Aufnahme in den Haushalt seiner Tante
16 Jahre | Erneute Eingliederung in die Akademie


» sonstiges

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BeitragThema: Re: [Akademist] Umi no Byakuya Fr Mai 12, 2017 7:59 pm

Umi no Byakuya
Kirigakure | Akademist


00 Jahre | Geburt in Mizu noch Kuni
Es war wohl eine Mission wie jede andere auch die Umi no Hibiki bestreiten sollte, zumindest dachten das seine beiden großen Schwester. Natürlich sollte das ganze Etwas länger dauern, er hatte gesagt das es sich hin ziehen würde, aber das er für Monate nicht wieder auf der Bildfläche auftauchte, machte die beiden werten Damen doch etwas rasend vor Wut. Der würde schön etwas zu hören bekommen, wenn er wieder zurück nach Kiri kam, also wirklich. Selbst wenn eine Mission so lange dauerte, dann sollte er sich gefälligst melden. Als er dann aber endlich kam, wandelte sich die Wut in Freude. Freude über seine Rückkehr, aber auch Verdutzung. Immerhin lag in seinen Armen ein winziges Bündel, welches sich mit beiden Händen an einen Finger des schwarzhaarigen Mannes klammerte. Da konnten die beiden Frauen wirklich nur ein ach wie goldig von sich geben, da hatte ihr kleiner Bruder, der grobe sture ernste und Kiri so treue Mann plötzlich ein Kind. Und das war so verdammt niedlich, es handelte sich um einen kleinen Buben. Natürlich griffen sie beide ihm in der ersten Zeit unter die Arme, er war doch mit dem Säugling etwas maßlos überfordert und er konnte ja auch nicht die ganze Zeit nicht auf Mission gehen. Doch er schaute zu das er eben nicht mehr so ewig wegblieb, seine Schwester hatten immer so einen unheimlichen Blick drauf, wenn er ging und etwas länger als ein paar Tage wegwollte. Nur zu gut wusste der Mann, dass er sich besser daran hielt was seine Schwester von ihm verlangten, ansonsten würden sie ihm wohl die Hölle auf Erden bereiten. Niemals würde er sich mit den Zwillingen anlegen, wenn die so drauf waren, es konnte für ihn nur schlecht enden, da war es egal das er der Stärkste von ihnen war. Frauen konnten manchmal so unglaublich unheimlich sein. So bekamen sie dann schließlich einen halbwegs gescheiten Alltag für das Kind hin und Himmel hatte das einen Narren an ihm gefressen, es wollte am liebsten nur bei seinem Papa sein und man hatte das, pardo der Kleine eine laute Stimme, wenn er verhindern wollte das Daddy stiften ging. Da wurde man doch schon mal weich, aber nein keine Mission war nie auch nur verschoben wurde, nur das schlechte Gewissen gegenüber dem Kind war immer da.

02 Jahre | Erkrankung an Keuchhusten (angesteckt durch einen Cousin)
Er hatte sich auf seine freien Tage gefreut, er kam gerade erst von einer Mission wieder und natürlich hatte sein Kleiner den Braten sofort gerochen. Da konnte er um was auch immer wie viel Uhr heimkommen, noch so leise sein wie er wollte (er war aber eigentlich immer nicht sonderlich leise, wenn er den nun endlich heim kam), das Kind hörte ihn. Das hatte schon zur ein oder anderen Beschwerde seitens der Nachbarn geführt. Um Ruhe zu haben, schnappte er sich seinen Sohnemann und packte sich diese auf die Brust, sich selbst meist auf Couch, Teppich oder eben Bett. Und dann wurde erst einmal eine Runde geschlafen, beide. Doch dieses Mal wurde die Ruhe immer wieder von einem Geräusch, welches sein Sohn beim atmen machte unterbrochen. Zuerst dachte er sich nicht so viel dabei, aber nur zwei Tage später hatte das Kleinkind einen heftigen Hustenanfall, fast schon wie ein Krampf. Er dachte danach wäre es gut, aber danach wimmerte Kuya die ganze Zeit, das Geräusch beim atmen hörte sich schlimmer an. So hatte er sich seine freien Tage nun wirklich nicht vorgestellt. Aber dann schnappte er sich sein Kind, packte es in warme Sachen und war dann auch schon auf dem Weg ins Krankenhaus, zwischendurch auf dem kurzen Weg, hustete das Kind immer wieder krampfartig, zitterte am ganzen Leib. Es wäre ihm wirklich lieber gewesen, wenn sein Sohn geschrien hätte den, wenn er so leise blieb, dann war immer etwas im Busch. Und so war es auch. Keuchhusten, was war das jetzt eigentlich? Er war absolut nicht begeistert was er zu hören bekam, aber da der Kleine momentan auch noch ansteckend war, musste er im Krankenhaus bleiben. Es schmerzte ihn so sehr den Kleinen dort zu lassen, leider kam es zu Komplikationen.

03 Jahre | Verlängerung des Aufenthaltes (Wegen Folgeerkrankungen = Lungenentzündung)
Er war absolut nicht erfreut. Wirklich nicht, gerade hatte man ihm gesagt, das sein Sohn inzwischen eine Lungenentzündung entwickelt hatte. Dadurch wurde es entschieden ihn auch weiterhin stationär zu behandeln. Dabei hatten sie in ein paar Wochen doch den zweiten Geburtstag des Kleinen feiern wollen, er hatte sich extra frei genommen. Daraus wurde absolut nichts, der Kleine musste einfach im Krankenhaus bleiben, also kamen die Geschenke zu ihm. Es freute den Mann sein krankes Kind so glücklich zu sehen, auch wenn es ihm gerade so schlecht ging. Natürlich hoffte der Mann wirklich das er den Kleinen bald wieder mit nach Hause nehmen konnte. Ohne das quirlige, neugierige und ihm anhängliche Kind war es zu Hause schrecklich. Es war leise, ruhig, niemand machte unabsichtlich etwas Kaputt, seine Schwester kamen nicht vorbei. Kurz gesagt es war absolut langweilig. Am Anfang hätte der Mann nie gedacht das er das mal je denken würde, er war ja recht unerwartet Vater geworden, doch jetzt wollte er dieses kleine Wesen absolut nie wieder missen. Und wenn er wer weiß was dafür tun musste. Er erinnerte sich gerne an seinen Alltag mit Kuya zurück, nicht nur neugierig war er, sondern stur, wenn es darum ging zu essen, nicht bei der Essensauswahl, nein eher die Essenszeit, wobei das seine Schwestern sagten, von ihm ließ der Kleine sich ja problemlos füttern. Auf der anderen Seite verstand er es nicht, wieso das Kind es mochte wenn, er ihm solche Dicken Romane vorlas anstelle von Kindergeschichten.

03 Jahre | Entlassung aus dem Krankenhaus
Kind und Vater waren verdammt froh den weißen Kasten von einem Krankenhaus endlich hinter sich lassen zu können, endlich hatte der Shinobi sein Kind aus dem Krankenhaus abholen können. Lebend, aber für sein Leben gezeichnet. Kami, die Kinderärztin hatte Kuya wie ein lästiges Insekt betrachtet als sie ihm gesagt hatte, das es für den Jungen schwer werden würde ein Shinobi zu werden, weil seine Lungen einen Schaden davon getragen hatten, sie würden sie so ganz funktionieren wie früher und man hatte ihn vorgewarnt, das er damit rechnen müsste das Byakuya fortan oft krank werden könnte. Er hatte geschnauft, er hielt nicht viel von ihr, er ahnte das sie seinen Sohn schon, als zukünftigen Zivilisten ansah. Aber der Blick in den Augen des erschöpften Kindes hatte ihm gezeigt das Kuya da nicht mit machen würde, alleine schon wegen der Worte dieser Frau würde er garantiert Shinobi werden.

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Der Alltag entpuppe sich dann doch nicht ganz so leicht wie gedacht, die hohe Luftfeuchtigkeit von Kirigakure setze dem Jungen doch etwas zu, öfters war er mal am Husten, Niesen, mal lief die Nase. Nicht immer wurde Kuya krank, aber gerade dann war er doch etwas eingeschränkter. Das fröhliche Kind musste sich, damit arrangieren das es einfach nicht mehr so viel durch die Gegend rennen durfte. Eine Tatsache die beleidigt und schmollend zur Kenntnis genommen wurde, natürlich war das für Vater immer wieder belustigend, aber Kuya wollte seinen Unmut eben auf diese Weise ausdrücken. Mit anderen Kindern sollte er weniger spielen, sein Vater hatte Sorge das am Ende diese Freunde bei der Abschlussprüfung der Akademie, in vielen Jahren, einer davon sein Gegner sein würde. Er wollte nicht das sein Kind bei der Prüfung starb, trotzdem fand der Junge Freunde, er fragte nicht nach dem Alter und so gab es da auch keinen Stress. Aber durch seine Krankheit verlagerten sich die Gewohnheiten des Kindes um, Kuya rannte nicht mehr so viel, eher fand man die Kinder im Kinderzimmer mit einem Kinderbuch vor. Irgendwie kam Kuyas Vater der Gedanke das er vielleicht die Bücher aufstocken sollte. Am Ende fragte ihn sein Kind noch, ob es lesen lernen wollte, nun gut er würde einfach warten bis Kuya fragen würde. Ansonsten würde er es erst in der Akademie lernen.

04 Jahre | Stiefmutter bekommen
Warum war sein Vater nur auf diese Idee gekommen? Kuya schmollte, und zwar richtig, sein Vater hatte ihm erzählt das er bald wieder auf Missionen gehen wollte, so richtig verstand er, aber nicht was sein Vater damit sagen wollte. Würde das bedeuteten das sein Vater nun länger weg sein würde? Das wollte er nicht, es reichte ihm doch schon vollkommen das ab und an eine seiner Tanten auf ihn achtete, gerade wenn er krank war oder es wurde, wollte er aber nun einmal seinen Vater um sich haben. Da wurde das Kind schließlich doch etwas schwierig in seinem Umgang. Aber mit was sein Vater dann schlussendlich ankam, das empfand Byakuya doch als etwas dreist. Dreist dieses Wort benutzt seine Tante sehr gerne, um seinen Cousin zu beschreiben. So entkam ihm ein Schnauben und er verkrümelt sich im Nächsten Moment hinter dem Türrahmen, den bis jetzt hatte, sein Vater ihn noch nicht bemerkt. Somit wurde ihm dann schließlich seine Stiefmutter vorgestellt. Er wollte sie nicht, er wollte alleine mit seinem Vater sein und so wie sie schon schaute, wie die Kinderärztin im Krankenhaus, nur ein klein wenig anderes aber. Musste er das verstehen? Nun aber ihm war schon jetzt klar das er sie auf gar keinen Fall mögen würde.

05 Jahre | Einschulung in die Akademie
In diesem Fall waren sein Vater und er sich vollkommen einig gewesen, auch hatten sie sich stur gegen jede Abhaltung gestellt. Damit war er dann endlich auf der Akademie, da waren schon seine Freunde und andere. Endlich durfte auch er, endlich war er 5 Jahre und lesen konnte er ja auch schon, sein Vater hatte vor einer Weile angegeben, also als er das letzte Mal daheim gewesen. Und hey die olle Stiefmutter war auch ganz nützlich in diesem Punkt gewesen. Er sagte Mutter zu ihr, nur wenn sein Vater da war, ansonsten nannte er sie Olle und sie ihn Balg. Man merkte deutlich, das sie sich beide einig waren darin, das sie einander nicht mochten. Gar hassten.

05 Jahre | Erweckung des Chakraelement Suiton (Wasser)
Vielleicht hatte sein Kumpel es etwas übertrieben? Sie mussten als Strafe eine Art Meditation mit dem Chakrapapier machen. Meditieren war so langweilig. Der Anreiz schließlich für das ganze war, das sie am Ende nach ihren Elementen schauen durften. Und hey, ab diesem Zeitpunkt waren sie dann schließlich voll und ganz begeistert, hier zeigte sich das Kuya eine recht gute Kontrolle über sein Chakra besaß. Und es offenbarte damit auch sein Wasserelement Suiton. Etwas was er doch recht ironisch befand, wenn man bedachte das ihm die Luftfeuchtigkeit hier in Kiri doch aufgrund seiner Lungen zusetzte. Aber egal, es wurde genommen.

05 Jahre | Erlernen erster Jutsu
Mit einer erkannten Chakranatur konnte man dann auch gleich einmal sich mit dem Grundjutsu dieser Kunst beschäftigen. Und Himmel dauerte es lange, bis er die Technik halbwegs konnte, nicht weil ihm die Kontrolle nicht lag. Aber er ließ sich immer viel zu leicht ablenken, seine Aufmerksamkeitsspanne war schrecklich gering, wenn es darum ging etwas zu machen was ihn nicht interessiert. Und momentan wollte er sehr viel lieber mit Freunden Nahkämpfe austragen, als ein dummes Jutsu zu üben. Mehhh. Der Anreiz war dann schließlich ein Freund, welcher einen ihrer Kämpfe gewann, eben weil dieser sein erstes Elementares Jutsu gelernt hatte. Anreiz genug für Byakuya um es auch endlich mal zu lernen.

06 Jahre | Krankenhausaufenthalt wegen Lungenentzündung
Kinder sind nun einmal schrecklich unvorsichtig, zu diesem Zeitpunkt konnte Kuya noch nicht wirklich schwimmen, basierend auf seiner guten Chakrakontrolle wollte er auf dem Wasser laufen, dumm nur es an einer tieferen Wasserstelle zu machen. Kurz um, der Umi soff ab, musste gerettet werden und hatte prompt eine ziemlich heftige Erkältung die zu einer erneuten Lungenentzündung wurde, was für ihn einen erneuten Aufenthalt im Krankenhaus bedeutete. Es war wirklich so frustrierend das ihn die Krankheit über längere Zeit ausschaltete und er einfach dort bleiben musste bis er sich auskuriert hatte.

06 Jahre | Entlassung aus dem Krankenhaus
Die Entlassung war so eine große Erleichterung, aber er hatte erst einmal Hausarrest durch seinen Vater und durfte sich auch noch eine gehörige Standpauke über seine Unvorsichtig anhören. Das seine Stiefmutter ein Grinsen zu verbergen versuchte, das stachelte Kuya nur noch mehr an. Kaum war der Vater wieder auf Mission, krachte es auch mal wieder richtig zwischen den beiden. Wobei sie am Ende das noch geschwächte Kind ins Bett verfrachtete. Sie anzuschreien, mit ihr zu Diskutieren. Die Kraft hatte er dann doch einfach nicht mehr gekostet. Er verbrachte den ganzen restlichen Tag und dem halben nächsten Tag im Bett, sie zeigte sich misstrauend erregen Fürsorglich.

07 Jahre | Rückkehr an die Akademie
Nicht sonderlich verblüffend das er früher als später wieder in die Akademie ging, um sie vom Hals zu haben und wenigstens ein paar Stunden ohne sei zu sein. Seine Ruhe zu haben und kami tat das gut. Natürlich aber musste er dann schließlich noch einiges nach holen, nicht das Problem den, wenn es ihn interessierte, dann konnte er das mit dem lernen auch. Das Problem war eben, wenn es ihn nicht interessiert und nach so viel Langeweile im Krankenhaus, stürzte er sich doch regelrecht auf alles, was er verpasst hatte.

07 Jahre | langsame Weiterführung des Trainings
Wo die Theorie kein Problem darstellte und er sie sofort nach seiner Rückkehr in die Schule wieder in Angriff nehmen konnte, so war es dann schließlich mit dem körperlichen Training eine kleine andere Sache. Sie war anstrengend und sein Körper angeschlagen, man musste also langsam beginnen. Ihn immer wieder ermahnen es nicht zu übertrieben und ihm alleiniges Training sogar verbieten. Ziemlich frustrierend für ihn, hatte er doch wieder richtig einsteigen wollen und dann durfte er nur langsam und auch nur halb. Das war so doof. Immer diese Erwachsenen.

08 Jahre | Erweckung der Chakraelemente Katon (Feuer)
Warum erneut ein Charapapier in der Hand hatte, nun wegen einer Wette, die anderen hatten mit ihm um sein Lieblingsstofftier gewettet das er kein weiteres Element neben Wasser hatte. Sollte er doch noch ein Element haben, würde der andere einem Mädchen aus zwei Klassen über ihnen einen Kuss auf die Wange geben. Dabei waren Mädchen doch so doof. Und Ha, er hatte ein weiteres Element und zwar Katon. Also das Feuer. Warum Feuer? Erst Wasser und dann Feuer, meh auch das fand er nicht so prickelnd. Warum nicht Erde oder Donner, das war viel Cooler. Wenigstens hatte er sein Stofftier nicht her geben müssen.

10 Jahre | Erweckung der Chakraelemente Raiton (Blitz)
Selbe Wette wie vor zwei Jahren, nur war der Gegeneinsatz ein Mädchen zu küssen aus dem Jahr über ihnen. Wieder war sein Einsatz sein Kuscheltier. Warum waren die anderen so verflixt an seinem Kuscheltier interessiert? Aber er gewann wieder und Hey cool es war Raiton. Da freute er sich doch gleich mal wie ein Schneekönig und knipste von dem ganzen ein Bild. Tja, irgendwie gewann er diese Glücksspielchen doch immer. So musste er das Stofftier nicht her geben, so langsam aber sicher hegte er den Verdacht, sie wollten dem Stofftier etwas antun. Nicht mit ihm.

11 Jahre | Hausbrand || Rettung durch die Stiefmutter
11 Jahre | Einweisung ins Krankenhaus mit Schweren Verletzungen => Koma
11 Jahre | Tod der Stiefmutter (Rauchvergiftung)

Eigentlich hatte er nur versucht mit Katon irgendwie diese Kerze an zu bekommen und im Anschluss wieder mit Suiton aus machen. Nicht zum ersten Mal, eine Tatsache, die seine Stiefmutter aufregte, die letzten dreimal hatte sie die Kerze weggenommen und ihm jedes Mal auf neue eine Schriftrolle für ein Genjutsu vor die Nase gelegt. Er solle erst das Lernen, bevor er mit Elementen spielte. Dieses Mal war er sich sicher, das sie beschäftigt war, vollkommen sicher. Gerade war sie in der Waschküche und kümmerte sich um die Wäsche. Also wollte er sich nun endlich daran versuchen die Kerze zu entzünden. Die Raiton Anfangskunst konnte er schon, Katon fehlte ihm aber noch. Wen er es jetzt schaffte, dann konnte er sie endlich. Dass es nach dem Brennen der Kerze damit endete, das sie ihn erwischte und er dadurch die Kerze umwarf, damit hatte wohl keiner gerechnet. Ungeschickt wie er war, landete die Kerze auf dem Boden und steckte sogleich die Gardinen im Brand. Schon die erste Rauchentwicklung sorgte bei Kuya für einen Hustenanfall der immer heftiger Wurde. Nach einem langen Moment schnappte sich die Frau dann schließlich das mit Husten beschäftigte Kind. Dann versuchte sie sich mit ihm einen Weg aus dem Haus zu bahnen, was ganz schön schwierig war. Irgendwie schaffte sie es dann doch, wobei Kuya inzwischen auf den Arm genommen hatte, da das Kind kaum noch atmen konnte. Sie starb schließlich an der Rauchvergiftung und Kuya machte auch schlapp, seine Lungen waren an seine Grenzen gekommen und er das Bewusstsein verloren und musste wiederbelebt werden. Das Kind wachte auch nach Tagen nicht wieder auf.

13 Jahre | Tod des Vaters
Er hatte seine Frau verloren, was ihn deutlich weniger schmerzte, als den Gedanken daran das sein Sohn nach wie vor im Koma lag. Damals wären es nur noch ein paar Wochen gewesen und dann wäre die Prüfung gewesen, der Griff zum Genin war so nahe gewesen. Aber nun lag sein Kind im Koma, alle paar Tage suchte er die Station der Koma-Patienten auf, auf welcher auch sein Sohn lag. Schon seit zwei Jahren, heute wollte er sich verabschieden, für ihn ging es auf eine Mission, er kam immer zu seinem Sohn, bevor er aufbrach. So nun auch heute, doch dieses Mal kehrte er nicht zurück, das halbe Team ließ bei dieser Mission ihr Leben. Vielleicht war gerade das Fehlen der warmen Hand, die immer wieder da gewesen war die das Kind, nein den Jugendlichen dazu brachte aus seinem Koma zu erwachen.

14 Jahre | Erwachen aus dem Koma & folgende Reha
14 Jahre | Aufnahme in den Haushalt seiner Tante

Einige Wochen nach dem Tod seines Vaters schlug dann schließlich Byakuya die Augen nach drei Jahren endlich wieder auf. Der Jugendliche war vollkommen verwirrt, er erinnerte sich nur schlecht daran, was überhaupt passiert war. Ehrlich gesagt erinnerte er sich an einer Weile an die Kerze, den Rauch und seine Stiefmutter. Aber was dann passiert war, das wusste er nicht. Man päppelte ihn erst wieder auf, immerhin konnte er nach drei Jahren Koma kaum einen Finger rühren. Daher folgte erst einmal eine Bewegenstherapie, um seinen Körper wieder in Schwung zu bekommen, im Anschluss ging es dann in die Reha. Als er halbwegs fit gewesen war, also den Löffel auch wieder halten konnte hatte man ihn über den Tod seiner Stiefmutter und seines Vaters informiert. Seine Tante war absolut nicht begeistert über den seelischen Zustand ihres Neffen, als sie diesen im Krankenhaus abholte, ihn bei sich aufnahm und täglich zur Reha brachte. Zuerst versuchte er es zu verdrängen, dann kam das schwarze Loch wieder, bald darauf war er ein Häufchen Elend, nur um sich am Ende wie besessen in die Reha zu stürzen. Er wollte zurück an die Akademie, er würde ein Shinobi werde. Wie damals, so auch heute würde er dieses Ziel schaffen. Hatte er es doch sich selbst und seinem Vater geschworen.

16 Jahre | Erneute Eingliederung in die Akademie
Er war zurück, natürlich kannte er niemanden mehr, entweder waren sie Shinobi geworden oder sie hatten in der Prüfung ihr Leben gelassen. Es war peinlich mit den jüngeren in einer Klasse zu sein, natürlich musste er sich auch einiges Anhören. Doch er würde es durchstehen, Genin werden und sein bestes werden um möglichst schnell Chuunin werden. Aber erst einmal die Prüfung überleben.

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BeitragThema: Re: [Akademist] Umi no Byakuya Fr Mai 12, 2017 7:59 pm

Umi no Byakuya
Kirigakure | Akademist

Chakraaffinität:

Die Wassernatur Mizu (水) ist eines der fünf Grundelemente und wird Suiton (水遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit Wasser zu tun und benötigen meist eine Wasserquelle. Das Suiton steht über dem Katon und unter dem Doton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Feuertechniken und schwächer gegenüber Erdtechniken ist. Die Stärke des Suiton liegt oft in der puren Masse des Wassers.


Die Feuernatur Hi (火) ist eines der fünf Grundelemente und wird Katon (火遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit dem Feuer zu tun. Katon steht über dem Fuuton und unter dem Suiton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Windtechniken und schwächer gegenüber Wassertechniken. Es ist ein sehr zerstörerisches Element.


Die Blitznatur Kaminari (雷) ist eines der fünf Grundelemente und wird Raiton (雷遁) genannt. Jutsu dieser Spalte haben mit der Elektrizität zu tun. Raiton steht über dem Doton und unter dem Fuuton. Das bedeutet, dass es stärker gegenüber Erdtechniken und schwächer gegenüber Windtechniken. Es ist ein effektives Element, das schocken und verbrennen kann.

Kekkei Genkai/Hiden: -

Besonderheit: -

Ausbildung: -
Zukünftige Ausbildung:
 

» Kampfstil

Kampfstil:
Byakuya kann wohl keinen Kampfstil vorweisen, den der Jugendliche hat noch nie einen Kampf bestritten und würde dann wohl doch eher auf Distanz gehen, da sein Körper kaum bis wenig einstecken kann. Dann würde er schließlich erst auf Genjutsu und dann erst auf Ninjutsu zurück zu greifen, aber erst einmal muss er heraus finden mit was für einem Gegner er es zu tun hat, bevor er sich schließlich in Lebensgefahr wieder findet. Er wird wohl versuchen ein flinker Gegner zu werden, wenn man nicht getroffen wird, dann hat man es seiner Meinung nach leichter. Als wenn man langsam ist.

Ninjutsu: 0,5
Beherrschung: 0 | Wissen: 1
Genjutsu: 2
Beherrschung: 2 | Wissen: 2
Taijutsu: 0
Beherrschung: 0 | Wissen: 0
Kraft: 1
Körperkraft: 1 | Ausdauer: 1
Chakra: 2
Chakrapool: 1 | Chakrakontrolle: 3
Geschwindigkeit: 1,5
Laufgeschwindigkeit: 1 | Geschick: 2

Stärken und Schwächen

Stärke (Wiederstand): [0|5]
Schwäche (Schmerzempfindlichkeit): [3|5]
Stärke (Willenskraft): [4|5]
Schwäche (Körperliche Anfälligkeit): [3|5]
Schwäche (Brandnarben am Körper): [3|5]
Schwäche (Rauch (Feuer) Trauma): [3|5]

Stärken:

Name: Widerstand
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [0|5]
Beschreibung: Manche Charaktere haben durch intensives Training oder rabiate Vorgeschichte einen sehr starken Widerstand entwickelt, was es ihnen einfacher macht vieles einzustecken und länger durchzuhalten. Diese Charaktere neigen aber auch dazu, sich selber ziemlich an ihre Grenzen zu treiben.
Stufe:
 

Name: Willenskraft
Typ: kämpferische Stärke
Rang: [4|5]
Beschreibung: Manche Charaktere haben einen sehr starken Willen und lassen sich von diesem auch nicht abbringen. Je nachdem wie stark dieser ausgeprägt ist, kann es sie sogar im Kampf dazu zwingen selbst am Ende ihrer Kräfte noch einmal aufzustehen und trotzdem zu versuchen weiter zu machen. Diese neigen dazu sich an die äußersten Grenzen ihrer Kräfte zu treiben.
Stufe:
 

Name: Waffenführung
Typ: kämpferische Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Manche Menschen perfektionieren ihren Umgang mit der Waffe und können diese somit leichter führen und das sogar mit beiden ihrer Hände. Sollte ihnen ein Arm ausgeschaltet werden, haben sie keinerlei Probleme bei ihrem Waffentalent auch den anderen dafür zu verwenden.

Name: Fotografisches Gedächtnis
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Manche Charaktere haben ein unglaublich gutes Erinnerungsvermögen. Sie merken sich Gesichter und Erlebnisse besonders gut, aber auch Dinge, die sie sehen und hören. All diese Informationen nehmen sie auf und speichern sie detailliert für sehr lange Zeit ab.

Name: Schnelle Auffassungsgabe
Typ: mentale Stärke
Rang: 3
Zusatz: feste Stärke
Beschreibung: Wer schneller lernt als andere, hat einen sehr deutlichen Vorteil und kann sich diesen auch im Kampf zu Nutze machen.


Schwächen:

Name: Körperliche Anfälligkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [3|5]
Zusatz: Beim Reduzieren bedachten, dass die Krankheit auch logisch behandelbar sein muss.
Beschreibung: Seitdem Byakuya als kleines Kind erkrankt war, sind seine Lungen angeschlagen und er kann sich daher dazu führen dass er sich recht schnell einen Lungenentzündung und diese sich meist dann auch recht hartnäckig hält. Daher ist das Wasserelement, als auch der Winter ein gewisses Problem für ihn, da dann das Infektionsrisiko für ihn drastisch steigt.

Diese zeigt sich in Gebieten wo es regnet, schneit oder aber eben auch wenn es kalt, nass oder feucht ist, recht schnell. Byakuya kann dann einfach nicht so lange wie er möchte. In solchen Gebieten oder Jahreszeiten ist seine Ausdauer viel geringer und sein Infektionsrisiko sehr hoch. Erschöpfung, Schlappheit und Müdigkeit treten daher schneller als gewöhnlich auf. Einen Temperaturwechsel verkraftet er dann im Anschluss nur extrem schwer.
Stufe:
 

Name: Schneeregionen, Mizu no Kuni
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: So wie manche einen Vorteil aus Gebieten ziehen, gibt es manche die einen Nachteil in gewissen Gebieten haben und daher Einschränkungen im Kampf erleiden.

Name: Bienen, Hornissen und Co. Allergie
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: 1
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Eine Allergie kann sehr sehr störend sein, je nach dem auf was der Mensch allergisch reagiert. Kuya reagiert so ziemlich auf jede Art von Bienen, Hornissen und Co. stark allergisch. Dies kann bei ihm zu einem Allergischer Schock führen. Daher droht ihm in diesem Punkt sogar Lebensgefahr. In den Wintermonten und kalten Regionen hat er seine Ruhe vor ihnen, aber ab Frühling bis Herbst muss er wirklich sehr aufpassen.

Name: Brandnarben am Körper
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [3|5]
Beschreibung: Kuya besitzt so ziemlich am großteils seines Körpers Narben, welche von dem Vorfall aus seiner Kindheit herrühren, damals geriet der heutige Jugendliche in eine Explosion und die Flammen verletzten ihn damals sehr schwer. Die Verbrennungen am großteils seines Körpers verheilten vorwiegend gut, doch an einigen Stellen ging es eher schlecht als recht von statten. Daher mag er es absolut nicht wenn man ihn dort anfasst oder gar berührt, den sie schmerzen heute noch sehr und müssen täglich versorgt // behandelt werden.
Betroffene Stellen sind:
- linkes Handgelenk
- linker Oberarm
- linke Schulter + Schulterblatt
- Mitte Hüfte
- rechter Oberschenkel
Stufe:
 

Name: Schmerzempfindlichkeit
Typ: kämpferische Schwäche
Rang: [3|5]
Beschreibung: So wie manche gar nichts fühlen, gibt es die, die zu viel verspüren. Dadurch leiden sie bei Treffern natürlich umso mehr und halten nicht vielem lange stand.
Stufe:
 

Name: Unerfahrenheit
Typ: mentale Schwäche
Rang: 3
Zusatz: feste Schwäche
Beschreibung: Jemand der keine Ahnung vom Leben hat und generell keine Kämpfe bestritten hat, kann durchaus sagen, dass seine Unerfahrenheit ihm als Schwäche dient.

Name: Rauch (Feuer) Trauma
Typ: mentale Schwäche
Rang: [3|5]
Zusatz: Willenskraft kann den Effekt um seinen eigenen Wert ein Mal pro Szene senken
Beschreibung: Der heutige Jugendliche hat zwar nicht so viel von dem Brand mitbekommen, eben weil der Rauch auf seine Lungen schlug. Doch der ganze Rauch um ihn herum, es erinnert ihn an damals. Der Rauch der ihm seine Kraft nimmt, ihn den Atmen, die Sicht raubt. Es ist unheimlich, es verfolgt ihn in seine Träume, stimmt ihn nachdenklich und der Gedanke daran macht ihn unruhig.
Stufe:
 



» Ningu
Kunai (5x)
Shuriken (10x)
Kibakufuda (1x)
Makibishi (20x)
Hikari Dama (2x)
Drahtseil (10 m)


» Jutsu

Grundjutsu
E-Rang & Fähigkeiten
Nawanuke no Jutsu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Diese Grundtechnik befreit den Anwender mit wenig Anstrengung aus einfachen, und mit mehr Anstrengung sogar aus komplexeren Fesseln. Dieses Jutsu erfordert, aufgrund des Ursprungs der Anwendung, keinen Einsatz von Fingerzeichen.

Kawarimi no Jutsu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Shinobi mit einem beliebigen Objekt in der Umgebung seinen Platz zu tauschen, wenn das jeweilige Objekt nicht allzu groß oder klein ist, sondern sich in etwa in der Größe des Anwenders befindet. Auch zur Flucht und zur Irritation des Gegners ist diese Technik zu empfehlen. Zuvor muss der Gegenstand jedoch mit Chakra präpariert werden. Dies muss ingame auch ausgespielt werden.

Tobidôgu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Gegenstände können in Schriftrollen verstaut werden. Tobidôgu macht dies möglich. Man muss dafür auf eine Schriftrolle die entsprechenden Zeichen schreiben und kann dann einen Gegenstand in sie versiegeln. Ebenso können sie wieder entsiegelt werden.

Henge no Jutsu
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Nach dem Schließen der Fingerzeichen, kann der Anwender sich in die Erscheinung einer anderen Person verwandeln. Sogar ein Tier und ein Gegenstand sind möglich. Dabei wird jedoch nur die Erscheinung verändert. Wenn man sich also in Einen Felsen verwandelt, wird man nicht so hart wie einer. #anhaltend

Ki Nobori no Shugyo
Rang: Fähigkeit
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Der Anwender kontrolliert sein Chakra so, dass er es an den Füßen sammelt und dadurch an steilen Flächen laufen kann. So kann er Wände hinauf laufen oder sogar an Decken.

Suimen Hokou no Gyo
Rang: Fähigkeit
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Das Suimen Hokou no Gyo hat eine ähnliche Wirkungsweise wie der Kinbori. Es benötigt jedoch eine bessere Chakrakontrolle und erlaubt schließlich das Laufen auf dem Wasser.

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang


Ninjutsu
E-Rang
Suiton: Kihō
Rang: E
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man kleine Bläschen erschaffen, welche im Kampf eine ablenkende Wirkung haben.

Katon: Kaon no Jutsu
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu kann man durch sein Katonchakra den eigenen Körper erwärmen. Praktisch in kalten Regionen, wenn Unterkühlungen drohen. Man kann Katonchakra auch in andere übertragen und so dieses Jutsu auf andere anwenden, solange man diese Person berührt.

Raiton: Ataeru no Jutsu
Rang: E
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Anwender lädt Raitonchakra in seine Hände und kann diese bei Berührung entladen, so dass ein kleiner Elektroschock in den Körper des Zieles fährt. Dies kann vor allem medizinisch angewendet werden.

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



Genjutsu
E-Rang

D-Rang
Kasumi Juusha no Jutsu
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Es entstehen falsche Doppelgänger aus einer öligen Substanz. Sie scheinen sich nach jedem Treffer wieder zusammen zu setzen, so dass es fast unmöglich scheint, sie zu vernichten. Da sie aber nach einem Treffer zerfallen, ehe sie sich eben wieder zusammensetzen und keinen Schaden anrichten können, wirkt es auf den Betroffenen so, als wären dies echte Bunshin, so dass er sich im Kampf gegen sie verausgaben kann.

Magen: Narakumi no Jutsu
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sieht das Opfer seinen schlimmsten Traum oder seine schlimmste Vorstellung. Auch kann man sich seiner schrecklichsten Angst stellen.

Kiri no Nagame
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Kiri no Nagame lässt die Sicht des Opfers verschwimmen, so dass es nicht mehr alles Details wahr nimmt und kleine Geschosse nicht mehr ordentlich ausgemacht werden können.

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang



Taijutsu
E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang

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